Schlagwort-Archive: Magie

#19 Der Zauberer

Während der Magier die beste Zeit seines Lebens in einer Ausbildung verbringt, ist der Zauberer das Partytier unter den Arkanisten. Er hat so viel Talent, dass er nicht lernen braucht. Dafür kann er weniger, aber öfter. Dieser Satz ergibt Sinn. Ihr werdet schon sehen.

#18 Das Gewebe der Magie

Magier können Feuerbälle über das Feld jagen, Kleriker beschwören mächtige Schutzkräfte – aber wie funktioniert das eigentlich mit der Magie in Faerûn?
Welche unsichtbare Kraft ist es, die dafür sorgt, dass das magische Geschoss stets sein Ziel findet und der Kleriker seinen Gott bitten kann, das Marmeladenbrot mit der bestrichenen Seite nach oben auf den Boden fallen zu lassen?
Es ist das Gewebe! Lasst euch von uns in eine zauberhafte Welt entfüh…

Nein. Nein. Das wird jetzt wirklich zu kitschig.
Hört einfach rein!

#17 Klassenbesprechung: Der Magier


Ausgelöst durch ein Fingerschnippen jagt plötzlich ein magisches Geschoss über das Feld und bringt den schwer angeschlagenen Oger zu Fall.
In einem Ritualkreis beschwört der Seher in weihrauchgeschwängerter Luft eine Vision der Zukunft herauf.
Zornig richtet die Frau in bunten Roben ihren mit einem Drachenkopf verzierten Stab gen Himmel und brüllt ein paar Worte. Kurz darauf erscheinen ein paar Bestien, die an ihrer Seite kämpfen.

Der Magier, der Uni-Dozent unter den Zauberwirkern, der Bibliothekar der Magie, lernt seine Magie durch Bildung und nicht durch angeborenes Talent. Umfangreich kann sein Repertoire sein, doch leidet dadurch die Flexibilität?